Narrenverein
Frickinger Dreckspringer e.v.

1. Vorstand

Christian Allweier

 

0151 40 42 18 01

vorstand@frickingerdreckspringer.de

Altheimer Str.3

88699 Frickingen

  • White Instagram Icon
  • White YouTube Icon
  • White Facebook Icon

Willkommen beim Narrenverein

Frickinger

Dreckspringer e.V.

Info

Herzlich Willkommen

bei den Frickinger Dreckspringern!

Über

Uns

Die Narrengesellschaft Frickingen wurde erstmals im Vergnügungsblatt der Großherzoglichen Bezirksämter Überlingen und Pfullendorf im Jahr 1863 erwähnt. Eine noch in der Zunftstube befindliche Fahne zeugt von früheren Fasnachtsaktivitäten. Ein Narrenrat/Elferrat leitete auf ungezwungene Art und Weise die Fasnacht nach dem zweiten Weltkrieg. In verschiedenen Gasthäusern fanden Hausbälle statt, wobei die eigentliche Dorffasnacht, wie auch heute noch in nahezu unveränderter Form, am Schmotzige Dunschstig mit dem Setzen des Narrenbaumes ihren Höhepunkt erreichte.

Die Figur des Dreckspringers hat folgenden Hintergrund:

Die Einwohner von Frickingen hatten als Untertanen des Fürsten zu Heiligenberg jährlich ihren Zehnten abzuliefern. Der Weg in das geographisch wesentlich höher liegende Heiligenberg führte über damals noch unbefestigte Wege und entsprechend viele Dreckpfützen. Hierhin begründet sich der Name des Dreckspringers. Im Häs des heutigen Dreckspringers spiegelt sich das Aussehen und das Auftreten des gewöhnlichen Frickingers von damals. Eine einfache, hintergründig lächelnde Holzmaske, der bemalte Bauernkittel, eine halblange Hose aus grobem Stoff, ein Schellengurt und Fuchsschwanz gehörten zum Erscheinungsbild. Der Stock unterstützt den Dreckspringer beim Sprung über die zahlreichen Pfützen.

1973 entstand die erste aktive Dreckspringergruppe.

Der Eintrag ins Vereinsregister erfolgte 1987 durch das Amtsgericht Überlingen. Das Zunfthäs in jetziger Form wurde 1990 eingeführt.

 

Paten

Patenverein – Narrenverein Salem

 

Dem Narrenverein Salem gehören rund 140 Mitglieder an.

Zum Verein gehören zwei Maskengruppen sowie die Zimmermänner.

Die Salemer Feuerhexe hat eine Besonderheit:

Sie trägt an ihrer Maske aus Lindenholz Naturhaar. 

Die Hexenbesen sind grundsätzlich handgebunden.

Zum Häs gehören ein rotes, weißgepunktetes Kopftuch und eine Schürze in gleicher Farbe, eine grüne Bluse und ein schwarzer Rock mit weißen Punkten. Darunter trägt man weiße Unterhosen und rote Strümpfe. Die Hände werden von schwarzen Handschuhen bedeckt, markant sind auch die Strohschuhe, die in mühevoller Handarbeit im Schwarzwald gefertigt werden.

 

 

 

Patenverein – Narrenverein Wolkenschieber Heiligenberg

 

Der Name Wolkenschieber entstand durch hiesige Schildbürger die versuchten, Nebel und Wolken die vom Salemer Tal heraufzogen,  mit Stangen und Brettern zurück zu schieben.

Auf Anhieb traten 139 Frauen und Männer den Wolkenschiebern bei.

Diese kamen zum Teil auch aus den Nachbargemeinden und dem Salemer Tal.

Chronikaufzeichnungen existierten erst ab 1930.

Daraus geht hervor, dass es zur damaligen Zeit einen Prinzen Karneval gab,

der sich nur zum Rosenmontagsumzug zeigte.  

Heute besteht der Narrenverein Wolkenschieber Heiligenberg e.V. aus folgenden Gruppen, der Maskengruppe Wolkenschieber, den Burgeulen, den Hofnarren, den Steigemer Wiebern, der Zimmermannsgilde, dem Elferrat und dem Narrenpolizist.

Die Wolkenschieber verfügen über eine eigene sehr schöne Zunftstube im Ortskern Heiligenbergs, die nach sehr viel Eigeninitiative errichtet worden ist. Eine närrische Besonderheit in Heiligenberg ist der Narrenbrunnen. Mit einer zweckgebundenen Spende von 100 Mark eines Heiligenberger Bürgers konnte dieser am 13. Januar 1996 eingeweiht werden

 
 

Termine

Umzüge

Galerien